Sinkt das Grundwasser, versickern Bäche und Flüsse und verschmutzen das Trinkwasser

© Universität Koblenz-Landau / Hans Jürgen Hahn | Die ausgetrocknete Dreisam, westlich von Freiburg. Das Wasser ist den sinkenden Grundwasserständen gefolgt und im Untergrund versickert.

In Deutschland und weltweit führt der Klimawandel regional zu sinkenden Grundwasserständen. Ist der unterirdische Wasserpegel niedrig, gelangt belastetes Oberflächenwasser aus Bächen und Flüssen vermehrt ins Grundwasser. Die Folge: Unser Trinkwasser und die Grundwasserökosysteme sind gefährdet, das Mengenproblem wird damit auch zu einem Güteproblem.

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Wasser ist wertvoll

Auf der Erde gibt es sehr viel Wasser. Das meiste davon ist allerdings Salzwasser. Nur 3% sind  Wasser das man trinken kann. Der größte Teil davon ist im Eis an den Polen gespeichert. Nur ein sehr kleiner Teil des Wassers liegt so vor, dass wir Menschen es als Trinkwasser verwenden können. Man versucht daher, möglichst viel in Seen und künstlichen Reservoiren zu speichern. Trotzdem haben die Menschen in vielen Regionen der Erde keinen Zugang zu sauberem Wasser.